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Bio – Leinsamenbrot

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Wussten Sie schon: (Wissenswertes über Leinsamen)

Nachstehend nur einige Überschriften der besonderen Wirksamkeit von Leinsamen: (Details unter – wussten Sie schon:)

– enthält Omega 3 Fettsäuren
– enthalten Lignane
– Antioxidantien
– ist reich an Ballaststoffe
– wirksam gegen Bluthochdruck
– senken nachweislich den Cholesterinspiegel
– regulieren den Blutzuckerspiegel
– helfen beim Abnehmen
– wirksam gegen Entzündungen
– gut für die Verdauung
– wirkt bei Verstopfung
– stärkt das Immunsystem
– unterstützt den weiblichen Hormonhaushalt


Zusätzliches und Grundsätzliches zu Beginn:
Leinsamen liefern ein komplexes Vitamin- und Nährstoffprofil und haben eine positive Wirkung auf den Körper.
Ihr hoher Gehalt an

  • Omega 3 Fettsäuren unterstützt die Hirnleistung,
  • wichtige Antioxidantien schützen vor gefährlichen Krankheitserreger und
  • die enthaltenden Ballaststoffe fördern die Verdauung.
  • Leinsamen helfen auch sehr gut beim Abnehmen,
  • befreien den Körper von Giftstoffen und helfen,
  • den Zuckerkonsum und Heißhunger zu reduzieren.

Leinsamen liefern ein breites Spektrum an wichtigen gesundheitsfördernden Nährstoffen, wie

  • gesunde Fette,
  • Antioxidantien,
  • B-Vitamine,
  • Ballaststoffe,
  • Proteine,
  • Kalium und
  • eine Gruppe der Phytoöstrogene, die sogenannten Lignane. 


Alle diese Nährstoffe unterstützen die Körperfunktionen auf eine natürliche Weise und helfen, Fehlfunktionen zu beseitigen.

  • Die Omega 3 Fettsäuren in Leinsamen helfen, den gesamten Cholesterinspiegel und den schlechten (LDL) Cholesterinspiegel zu senken und gleichzeitig den guten (HDL) Cholesterinspiegel zu erhöhen.
  • Auch die Ballaststoffe und einfach ungesättigten Fettsäuren in Leinsamen haben eine positive Wirkung auf die Blutgefäße. Sie verbessern das Blutlipidprofil (die Blutfettwerte), wirken entzündunghemmend und die Antioxidantien schützen vor Zellschäden.
  • Die Lignane in den Leinsamen gehören zur Klasse der Phytoöstrogene und besitzen ebenso anoxidative Eigenschaften. Leinsamen enthalten deutlich mehr Lignane als Sesam, Sonnenblumenkerne, Cashewkerne und Erdnüsse.

Die kleinen braunen Samen liefern außerdem viel

  • Vitamin E und sind besonders reich am Gamma-Tocopherol.
  • Das Vitamin E ist ein fettlösliches Antioxidans, schützt die Zellmembran und die Haut vor schädlichen sauerstofffreien Radikalen.
  • Die Leinsamen liefern viele wichtige B-Vitamine, wie Riboflavin, Niacin, Thiamin, Pantothensäure, Vitamin B6 und Folsäure.
  • Das Thiamin ist für den Kohlenhydratstoffwechsel ein wichtiger Co-Faktor und verhindert die Beri-Beri-Krankheit.
  • Folsäure schützt während der Schwangerschaft vor Neuralrohrdefekte beim Fetus.
  • Leinsamen bieten außerdem ein breites Spektrum an Mineralien wie Mangan, Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium, Zink und Selen.

 

Leinsamen und Omega 3 Fettsäuren

Das Sameninnere der Leinsamen setzt sich verschiedenen Fettsäuren zusammen. Die Alpha-Linolensäure deckt etwa 50% dieser Fette und gehört zur Gruppe der mehrfach ungesättigten Omega 3 Fettsäuren.

  • Omega 3 Fettsäuren sind für den Aufbau der Gehirn- und Nervenzellen äußerst wichtig und helfen, den Gesamt- und den schlechten (LDL) Cholesterinspiegel im Blut zu senken.
  • Omega 3 Fettsäuren wirken außerdem entzündungshemmend und dienen dem Körper als wichtige Energiequelle.
  • Der hohe Gehalt der Omega 3 Fettsäuren beeinflusst im Körper außerdem das Verhältnis der Omega 6 Fettsäuren zu den Omega 3 Fettsäuren.
  • Ein Übermaß an Omega 6 Fettsäuren sorgt im Körper für Entzündungen.
  • Die Omega 3 Fettsäuren helfen dieses Verhältnis auszugleichen und damit entzündliche Krankheiten, wie Rheuma oder Autoimmunkrankheiten vorzubeugen.

 

Leinsamen enthalten Lignane

Leinsamen enthalten im Vergleich zu anderen pflanzlichen Quellen das 75 bis 800-Fache an Lignane. Lignane befinden sich in der Hülle der Leinsamen und können durch Schroten besser aufgenommen werden. Das Leinöl enthält im Gegensatz zu den Leinsamen nur sehr wenig bis gar keine Lignane. Das Leinöl wird bei der Ölpressung von den Faserstoffen getrennt und die Hülle beseitigt. Einige Leinöle werden zusätzlich mit Lignane angereichert.

Lignane sind sekundäre Pflanzenstoffe und besitzen eine

  • antioxidative Wirkung. Sie schützen die Zellen vor gefährlichen freien Radikalen, welche die Zellen und das Erbgut schädigen können.
  • Außerdem verhindern Lignane die Plaquebildung in den Blutgefäßen und
  • senken den schädigenden Cholesterinspiegel im Blut.
  • Sie wirken positiv bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und – 
  • haben einen starken Einfluss auf den Hormonspiegel.

Lignane helfen, ein Hormonmangel und ein Hormonüberschuss wieder auszugleichen. Sie beeinflussen die Enzyme, die beim Hormonstoffwechsel integriert sind, und wirken dadurch bei hormonell bedingten Krankheiten. Bei Frauen fördern die Lignane die Fruchtbarkeit, lindern Wechseljahrsbeschwerden und Menstruationsprobleme. Beim Mann schützen die Lignane vor einer Prostatavergrößerung.

Lignane wirken auch als Phytoöstrogene. Sie docken an die Östrogen-Rezeptoren an und helfen dadurch den Hormonhaushalt zu harmonisieren und auszubalancieren. Besteht ein Östrogenmangel, haben die Lignane eine östrogenähnliche Wirkung, bei einem Hormonüberschuss werden die Hormonrezeptoren blockiert.

 

Leinsamen enthalten viele Antioxidantien

Leinsamen enthalten viele Polyphenole, welche eine sehr wichtige und wirkungsvolle Gruppe der Antioxidantien sind.

Die antioxidative Wirkung von Leinsamen wirkt präventiv gegen Herzkreislauferkrankungen und ist in der Lage eine Insulinresistenz zu verringern.

 

Leinsamen Ballaststoffe

Leinsamen sind reich an löslichen und unlöslichen Ballaststoffen.

Lösliche Ballaststoffe lösen sich im Wasser auf und bilden eine gelartige Substanz. Sie helfen, den Cholesterinspiegel zu senken und den Blutzuckerspiegel zu regulieren.
In der gelartigen Substanz der Leinsamen sind Arabinoxylans und Galactoxylans enthalten. Diese verhindern die zu schnelle Entleerung des Mageninhaltes in den Dünndarm, wodurch die Absorption bestimmter Nährstoffe verbessert wird.

Unlösliche Ballaststoffe binden hingegen den Nahrungsbrei an sich, fördern das Sättigungsgefühl und unterstützen eine gesunde Verdauung. Sie wirken gegen Verstopfungen und helfen schädigende Giftstoffe aus dem Körper hinauszutransportieren.

 

Leinsamen gegen Bluthochdruck

Die Omega 3 Fettsäuren in Leinsamen helfen, den Blutdruck zu regulieren und verringern das Risiko für die Entstehung eines Bluthochdruckes.
Sie verringern Entzündungen in den Blutgefäßen, wodurch Gefäßwandschäden verringert und der Blutfluss verbessert wird.
Bei regelmäßigen Verzehr helfen sie auch, verschiedene Bluthochdrucksymptome zu lindern, wie zum Beispiel Kopfschmerzen.

 

Leinsamen senken den Cholesterinspiegel

Leinsamen senken auf eine natürliche Weise den Cholesterinspiegel. Ein zu hoher und unbehandelter Cholesterinspiegel kann die Arterien verstopfen und als Folge einen Schlaganfall oder Herzinfarkt verursachen.

Leinsamen enthalten Ballaststoffe, welche die Ausscheidung vom Cholesterin über den Stuhl fördern und damit den gefährlichen Cholesterinspiegel senken. Gleichzeitig verringern sie das Risiko für Herzkreislaufbeschwerden und unterstützen die ordnungsgemäße Funktion des Darms.

Bereits 2 Esslöffel Leinsamen pro Tag liefern 4 Gramm Ballaststoffe. Diese verringern das schlechte (LDL) Cholesterin und erhöhen zugleich das gute (HDL) Cholesterin.

 

Leinsamen regulieren den Blutzuckerspiegel

Leinsamen verbessern die Blutzuckerwerte und verringern mit Hilfe wichtiger Antioxidantien die Insulinresistenz und schützen dadurch vor der Entstehung von Diabetes.

Leinsamen weisen auch einen sehr niedrigen glykämischen Index auf, wodurch der Blutzuckerspiegel nur langsam erhöht wird, und gefährliche Blutzuckerspiegelschwankungen verhindert werden.
Gleichzeitig sorgen die Leinsamen aufgrund der zahlreichen Ballaststoffe für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl.
Dadurch wird ein Heißhunger auf Süßes reduziert und das Abnehmen erleichtert.

 

Leinsamen hilft beim Abnehmen

Leinsamen helfen beim Abnehmen. Sie steigern das Sättigungsgefühl, reduzieren Heißhunger und fördern mit den Omega 3 Fettsäuren die Fettverbrennung.

Der Lecithingehalt in Leinsamen löst im Verdauungstrakt die ungesunden Fette aus der Nahrung.
In einem nächsten Schritt werden diese Fette an die Ballaststoffe gebunden und aus dem Körper hinaustransportiert.
Damit wird verhindert, dass diese Fette als Körperfett gespeichert werden.

 

Leinsamen gegen Entzündungen

Die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung der Leinsamen hat nicht nur einen positiven Einfluss auf das kardiovaskuläre System.
Leinsamen wirken außerdem gegen den zellschädigenden oxidativen Stress und gegen verschiedenste Entzündungen im Körper.
Sie schützen vor der Entwicklung einer Insulinresistenz, Diabetes Typ 2, Asthma, Adipositas und dem metabolischen Syndrom.

Das Mineral Mangan, die Polyphenole, die Lignane und das Secoisolariciresinol in Leinsamen besitzen eine antioxidative Wirkung.
Sie vermindern die Lipidperoxidation und die Anwesenheit von reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) im Blut.

Die Lignane in den Leinsamen schützen die Blutgefäße vor entzündlichen Schäden und regen die Bildung von dem Blutplättchen-Aktivierungsfaktor (PAF) an.
Dieser reduziert im Blut das Risiko einer übermäßigen Entzündung. Lignane und die Alpha-Linolensäure senken außerdem das C-reaktive Protein (CRP) um etwa 10-15%. Das CRP ist ein Protein, welches bei Entzündungen (vor allem des kardiovaskulären Systems) im Körper ansteigt.

 

Leinsamen und die Verdauung

Der hohe Ballaststoffgehalt in Leinsamen, einschließlich der Schleim bildenden Funktion verzögert die Entleerung des Mageninhaltes in den Dünndarm.
Dadurch wird die intestinale Resorption der Nährstoffe verbessert. Die vielen Ballaststoffe helfen außerdem die Passage des Nahrungsbreis durch den Darm zu beruhigen, und zu normalisieren. Die Lignane in den Leinsamen senken außerdem das Risiko für die Entstehung vom Darmkrebs.

 

Leinsamen bei Verstopfung

Leinsamen werden bereits seit Jahrzehnten als natürliches Abführmittel genutzt.
Sie befreien ohne schädliche Nebenwirkungen den Körper vor Verstopfungen. Vor allem der Verzehr vom Leinöl hat eine starke abführende Wirkung.

 

Leinsamen für ein starkes Immunsystem

Die zahlreichen Omega 3 Fettsäuren in Leinsamen schützen den Körper vor Bakterien und Viren.
Die Antioxidantien bewahren den Körper zusätzlich vor schädlichen zellschädigenden freien Radikalen und wirken gleichzeitig entzündungshemmend. Dadurch wird die körpereigene Abwehr verbessert, das Immunsystem gestärkt und die Entstehung von Asthma verhindert.

 

Leinsamen unterstützen den weiblichen Hormonhaushalt

Leinsamen gehören zur besten Quelle der Lignane. Lignane helfen den weiblichen Hormonhaushalt auszubalancieren, die Fruchtbarkeit zu steigern und Wechseljahrsbeschwerden effektiv zu lindern.

 

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